End-to-End Optimierung der Lieferkette für mehr Resilienz
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End-to-End Optimierung der Lieferkette für mehr Resilienz

Ausgangssituation und Herausforderung
  • Starkes Wachstum erfordert Produktionssteigerungen und führt zu höheren Ansprüchen an die Lieferantenbasis zur Sicherstellung der Verfügbarkeiten
  • Das aktuelle Produktionssystem stößt an seine Grenzen hinsichtlich der Ausbringungsmenge. Gleichzeitig sind Mitarbeiter in der Montage mit dem Suchen von Teilen sowie weiteren logistischen Aufgaben beschäftigt.
  • Die Reaktionszeiten in der Supply Chain sind zu lange: starre Losgrößen und lange Wiederbeschaffungszeiten führen zu entsprechend großen Vorlaufzeiten für Veränderungen. Es fehlt die Flexibilität in der Supply Chain, zeitnah auf geänderte Rahmenbedingungen zur reagieren.

KUNDENSTIMMEN

„Als Großmotorenhersteller mit den technischen Fähigkeiten, erneuerbare Gase wie Biogas und Wasserstoff zu verbrennen, konnten wir in den letzten 3 Jahren unser Geschäft erfolgreich ausbauen. In unserem Projekt End-to-End Optimierung der Lieferkette haben wir mit Unterstützung von EMPORIAS mit allen Funktionsbereichen interdisziplinär die Beschaffungsprinzipien pro Bauteil neu definiert. Damit gelingt es uns, die strategischen Ansätze für eine resiliente Lieferkette schrittweise umzusetzen.“

Martin Mühlbacher – Executive Site Leader and VP Operations Jenbacher at INNIO Group Österreich

Martin Mühlbacher – Executive Site Leader and VP Operations Jenbacher at INNIO Group Österreich
Vorgehensweise und Lösungsansätze
  • Systematisierung der Lieferantenbasis und Definition einer klaren Lieferantenstrategie für Vergabeumfänge und die logistische Integration zur Regelung der Zusammenarbeit in der Lieferkette
  • Definition der Prozesse und des Setups zur logistischen Lieferantenintegration und Zuweisung von Normstrategien zu Lieferanten- bzw. Materialgruppen-Segmenten
  • Technische und organisatorische Anbindung der Lieferanten nach den neuen Prozesslogiken und Schaffung von Transparenz in der Lieferkette
  • Neugestaltung der Montageumfänge sowie Make-or-Buy Entscheidungen durch die Überarbeitung der zugekauften Teileumfänge und Vormontagen
  • Konsequente Trennung von Montage und Logistik zur Erhöhung der Kapazitäten bei den Montagemitarbeitern; Neugestaltung der Aufgabenumfänge als Voraussetzung für ein nachhaltiges Scale-up
  • Erarbeitung und Begleitung eines umfassenden Change-Managements zur nachhaltigen, organisatorischen Verankerung

Ergebnisse der gemeinsamen Projektarbeit
  • Reduzierung der Wiederbeschaffungszeiten von Kaufteilen bei den Lieferanten
  • Erhöhung der Lieferfrequenzen und Reduzierung der Lieferlosgrößen zur kontinuierlichen Materialversorgung
  • Neugestaltung der logistischen Umfänge zur montagegerechten Material-Versorgung
  • Steigerung des Outputs der Montage durch eine Erhöhung der Taktzeit bei einer gleichzeitigen Reduzierung der Durchlaufzeiten
  • Senkung der Bestände sowie Erhöhung der Turnrates und der Fließgeschwindigkeit des Materials. Minimierung der Risiken in der Supply Chain
  • Minimierung der Risiken in der Supply Chain durch kurze Reaktionszeiten, einen hohen Grad an Flexibilität und niedrige Bestände
  • Erfolgreiches Change-Management zur Schaffung von Verantwortlichkeiten und einem gelebten, einheitlichen Rollenverständnis durch cross-funktionales Change-Management