Sales, Inventory and Operations Planning (SIOP) bei MANN+HUMMEL
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Sales, Inventory and Operations Planning (SIOP) bei MANN+HUMMEL

Ausgangssituation und Herausforderung
  • Kein vollständiger Input von allen vertrieblichen Funktionen sowie unterschiedliche Sichtweisen und Planungsgrundlagen im funktionsübergreifenden Ist-Prozess
  • Aktuell teileweise hoher manueller Aufwand in einzelnen Prozessschritten sowie keine durchgängige Systemunterstützung und Single-Source-of-Truth
  • Fehlende Transparenz im mittelfristigen Supply Planning, keine fest etablierte Szenarien-Planung sowie teilweise späte Engpass-Identifikation

KUNDENSTIMMEN

„Die Einführung eines integrierten SIOP-Prozesses war für uns ein wichtiger Schritt, um die verschiedenen Funktionsbereiche im Unternehmen stärker miteinander zu verzahnen und eine gemeinsame Datengrundlage zu schaffen. Für den ersten Implementierungsschritt der integrierten SIOP-Lösung haben wir den Fokus auf eine Demand- und Supply-Planung gelegt, woraus wir uns eine deutliche Optimierung der Kapazitätssteuerung erwarten. Mit EMPORIAS haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur konzeptionell arbeitet, sondern die Themen gemeinsam mit uns praxisorientiert und konsequent in die Umsetzung bringt. Besonders wertvoll war die Zusammenarbeit auf Augenhöhe, sowie die konsequente Einbindung unserer Mitarbeiter in den gesamten Transformationsprozess. Die Kombination aus fundierter Methodik und Hands-on-Ansatz hat maßgeblich dazu beigetragen, den neuen Prozess nachhaltig in unserer Organisation zu verankern.”

Andreas Weckfort – Manager Logistics Independent Aftermarket, MANN+HUMMEL

Vorgehensweise und Lösungsansätze
  • Definition eines End-to-End SIOP-Zielprozesses für Demand Planning, Supply Planning, Pre-SIOP-Meeting und Executive Meeting, einschließlich offizieller Sign-off durch das Top Management und Regelwerk für SIOP-Entscheidungen
  • Ausgestaltung aller Prozessphasen mit den entsprechenden Aktivitäten, Inputs (Datengüte & Struktur) und Outputs
  • Entwicklung und Einführung von klaren SIOP-Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Implementierung eines offiziellen SIOP-Kalenders sowie eines festen Meeting-Rhythmus (Prozesskadenz)
  • Durchführung von SIOP-Prozess-Schulungen
  • Erarbeitung und Durchführung eines umfassenden Change-Managements zur nachhaltigen, organisatorischen Verankerung
  • Begleitung der Einführung von SAP IBP

Ergebnisse der gemeinsamen Projektarbeit
  • Verankerung eines integrierten SIOP-Prozesses zur Erstellung eines verlässlichen „One-Number-Plans“ mit einer gemeinsamen und transparenten Datenbasis
  • Etablierung eines klar definierten Planungshorizonts im Zuge der rollierenden Mittel- bis Langfristplanung und damit Abgrenzung von der kurzfristigen operativen Planung
  • Einführung SAP IBP als zentrales Tool zur Automatisierung, Professionalisierung sowie systemischen Verankerung
  • Erfolgreiches Change-Management zur Schaffung von akzeptierten Verantwortlichkeiten und einem gelebten, einheitlichen Rollenverständnis im cross-funktionalen Prozess